Über mich

Hi, ich bin Kerstin

Warum gibt es Mamas Money Mindset?

Ganz einfach: Ich möchte Mamas dabei unterstützen ihre Beziehung zu Geld zu verbessern, um so mehr Geld zu verdienen und mehr Zeit für die Familie zu haben.

Bis ich 32 Jahre alt war, habe ich mich nie wirklich um meine Finanzen gekümmert. Es kam immer etwas rein, aber auch genau so viel wieder raus – oder auch gerne mal mehr raus als rein. Der Dispo war lange Zeit so etwas wie ein zweites Gehalt. Dabei sollte es doch nicht schwer sein, einfach weniger Geld auszugeben als reinkommt oder? Ich habe nie wirklich hintergefragt, warum genau das so ist. Unterbewusst hatte ich Glaubenssätze wie „Ich kann nicht mit Zahlen umgehen“, „Ich war in Mathe nie gut“ oder „Geld ist nicht das Wichtigste im Leben“. Ich dachte immer, dass Geld von Außen zu mir kommt. Also von anderen Leuten kommt, wie zum Beispiel dem Arbeitgeber oder den Eltern. Auf der einen Seite stimmt das auch, aber da steckt noch sooo viel mehr hinter, wie ich dann erfahren durfte. Geld kommt in Wirklichkeit vom Universum. Universum? Spinnt die? Ja, ich weiß. Klingt komisch, ist aber so. Eines meiner größten Learnings, wenn man es richtig verstanden hat.

Dieses Geldthema schwirrte irgendwie schon immer in meinem Kopf herum. Nach dem Motto „irgendwann sollte ich mich schon mal um meine Altersvorsorge kümmern“ oder „ich könnte mir auch mal einen richtigen Notgroschen ansparen“. Rückblickend merke ich, dass ich zu dem Zeitpunkt noch keine wirkliche Entscheidung getroffen habe. Ein richtiges Comittment, indem ich sage „ich kümmere mich jetzt um meine Finanzen, komme was wolle“. Ich bin nicht in die Eigenverantwortung gegangen und habe meine finanzielle Situation oft auf andere geschoben.

Wann habe ich angefangen mich um meine Finanzen zu kümmern?

Als dann das zweite Kind im Anmarsch war, habe ich beschlossen mich um meine Altersvorsorge zu kümmern. Ich wurde durch einen Berater getriggert, der mich noch mal daran erinnert hat, mich um meine Finanzen zu kümmern. Und da ist mir auch wieder aufgefallen, dass ich gar keinen Plan hatte, was ich damals für Versicherungen abgeschlossen habe. Ich hatte da mal irgendetwas über meinen Arbeitgeber abgeschlossen. In der Hoffnung, dass das Produkt gut ist. Und da kommt auch schon wieder ein großes Learning: Lass dich nicht von einer Maklerin beraten, weil du im Zweifel Produkte verkauft bekommst, bei denen sie die meiste Provision kassieren. Gehe am besten zu Honorarberatern. Die bezahlst du zwar selbst, aber die drehen dir halt auch nichts an.

Ich habe 2019 beim Mentoring von Natascha Wegelin aka. Madame Moneypenny gemacht (Super Empfehlung, wenn du dich um deine Altersvorsorge kümmern möchtest!) und das war der Hammer! Quasi meine ersten Schritte zu dem, was ich dir hier auf meinem Blog beibringen möchte. In dem Mentoring sind so einige Groschen gefallen und es waren so viele Momente dabei, die mir echt die Augen geöffnet haben. Das einzige, was ich mir nach dem Mentoring noch gewünscht hätte ist, dass ich das schon mit 18 Jahren gemacht hätte! Und ich sage dir: Das Fundament für ALLES ist einfach das richtige Money Mindset. Die richtige Einstellung zu Geld. Eine andere Perspektive auf das Thema Geld. Und der Großteil für meine Geldglaubenssätze kamen aus der Kindheit. Was ist meine erste Erinnerung an Geld? Wie haben wir zuhause über Geld geredet? Was haben meine Eltern zum Thema Geld gesagt?

Ich arbeite jetzt schon seit einigen Jahren an meinem Money Mindset. Und es ist ein Prozess, der immer weitergeht und auch nicht aufhören wird. Jeden Tag lerne ich neues, ich lese Finanzbücher und höre Finanzpodcasts. Hättest du mir mit Mitte zwanzig erzählt, dass ich mal einen Finanzblog für Mamas schreiben würde, hätte ich dich ausgelacht.

Wofür mache ich das Ganze?

Meine Vision ist es, mein Wissen an andere Mamas weiterzugeben. Mamas dürfen ihren Kindern eine positive nd glückliche Beziehung zu Geld vorleben. Bis zum Alter von ca. 7-8 Jahren nehmen Kinder alle Informationen ungefiltert aus ihrem Umfeld auf. In den ersten Jahren ihres Lebens wird ihre Identität geprägt und genau da möchte ich ansetzen. Ich weiß, wie schwierig es ist seine Glaubenssätze zu ändern, wenn man schon erwachsen ist. Ich sage nicht, dass es nicht möglich ist (das klappt sogar gut, wenn man weiß wie), aber es ist doch einfacher, die richtigen Glaubenssätze schon als Kind zu lernen. Deswegen möchte ich anderen Mamas Inspirationen geben. Ich möchte Vorschläge machen, wie man seinen Kindern spielerisch und kreativ dem Umgang mit Geld beibringen kann. Ich möchte dazu anregen, mal aus einer anderen Perspektive auf das Thema zu schauen und auch mal seine eigenen Wahrheiten zu hinterfragen.

Ich wünsche mir, dass alle Mamas und ihre Kinder finanziell gebildet sind und Geld lieben, damit sie ihr Leben in Fülle leben und sich das erfüllen können, was immer sie sich wünschen.

 

Was ist mir im Leben wichtig? Welche Werte habe ich?

Das wichtigste für mich ist die Liebe
Damit sind meine Familie und meine Freunde gemeint. Ich liebe es mit unseren Kindern die Zeit zu verbringen und auch am liebsten so viel Zeit wie ich möchte. Meine beiden Unternehmen baue ich um meine Familie herum. Ab nachmittags gibt es keine geschäftlichen Termine, weil ich dann für unsere Kinder da bin. Und ich bin so dankbar dafür, dass ich mir das so stricken kann, wie ich das möchte.

Kreativität steht bei mir ganz weit oben
Ich bin kreativ. Ob ich will oder nicht 🙂 Ich kann gar nicht ohne. Und das ist etwas, womit ich anderen eine Freude machen möchte. Ja, es gibt viel Content zum Money Mindset Thema. Ich behaupte jetzt mal, dass keiner das so kreativ macht wie ich 🙂

Ich bin gerne unabhängig
Ist das nicht ein tollen Gefühl, wenn du weißt, dass du für dich selbst sorgen kannst und einfach unabhängig bist?

Spaß machen
Wie witzig ist das bitte, wenn man viel Spaß macht und sich nicht immer zu ernst nimmt? Wenn man einen lockeren Spruch auf der Zunge hat ist das Leben direkt viel spaßiger. Denk dran: Lachen ist gesund.

Mir ist Gesundheit sehr wichtig
Ich bin gesund und jeden Tag dankbar dafür.

 

Jetzt verrate ich noch wer mich im Leben inspiriert und von wem ich viel lerne

Hier nenne ich dir meine Favoriten:

Ich liebe Natascha Wegelin.
Aka Madame Moneypenny – Wenn es ums Investieren in ETFs geht ist sie deine Frau. Ich mag ihre pragmatische und direkte Art. Ihr Mentoring habe ich 2019 gemacht und investiere jetzt auch.

Ich liebe Laura Malina Seiler.
Von ihr lernst du Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe ihren Onlinekurs, die RUSU, 2021 gemacht und so viel für mich mitgenommen. Der Kurs ist jeden Cent wert.

Ich liebe Jim Fortin.
Der Content ist komplett auf Englisch und für deine Persönliche Weiterentwicklung goldwert. Ich höre seinen Podcast und kann ihn dir sehr weiter empfehlen.

Ich liebe James Wedmore.
Wenn du dich für Business Themen interessierst, höre seinen Podcast (auch auf Englisch). Da kannst du so viel mitnehmen, auch wenn du nicht unbedingt selbstständig bist.